Archiv für den Monat: Juni 2016

Phillip P. Peterson, Transport 2: Todesflut

Trans

Wer wird leben? Wer wird sterben?
Russell und die anderen Überlebenden des Transporter-Projekts haben zusammen mit einer Gruppe verschollener Soldaten und Wissenschaftler eine Kolonie auf dem Planeten New California gegründet. Nach langen Jahren harter Arbeit blicken die unfreiwilligen Kolonisten endlich wieder hoffnungsvoll in die Zukunft.
Aber sie ahnen nicht, dass auf ihrer neuen Heimat eine tödliche Bedrohung auf die Siedler wartet. Als die Menschen die herannahende Gefahr bemerken, ist es fast zu spät und Russell muss im Angesicht des Todes um das Überleben seiner Familie kämpfen.

Klaus Seibel, Die dunkle Seite des Erbes

duse

„Du bist ein Teufel!“ „Der ist nur eine Phantasie. Ich bin real – und ich bin besser.“ Der zweite Lantis, der in dem unterirdischen Labor erschaffen wurde, ist geflohen. Bald spüren die Menschen, dass man das Erbe der Lantis zum Guten und zum Schlechten einsetzen kann. Korgh verfolgt eiskalt seine Pläne und seine Macht wächst stündlich. Und dann gelingt es ihm sogar, die restlichen Container zu stehlen. In einem Wettlauf gegen die Zeit muss Anne all ihr Können einsetzen, um eine Katastrophe zu verhindern. Am Ende kommt es zu einem alles entscheidenden Duell.

Klaus Seibel, Die erste Menschheit lebt

lebt

„Ihr wollt eine Lantis aus uralter Vorzeit sehen? Hier bin ich. Ich bin Yra. Und ich bin grün.“ Die Zivilisation, die vor fünfundsechzig Millionen Jahren unsere Erde bevölkert und der Menschheit ein Erbe hinterlassen hat, nannte sich Lantis. – Nannte? Das Erbe ist mehr als eine Sammlung von Dokumenten und Technologien. Tatsächlich bietet sich die Möglichkeit, die ausgestorbenen Lantis auferstehen zu lassen. Die erste ihres Volks ist Yra. Sie ist eine außergewöhnliche Frau, die für einige Überraschungen sorgt. Und sie ist nicht die Letzte. Hinweis: „Die erste Menschheit lebt“ ist die Fortsetzung von „Das Erbe der ersten Menschheit“.

Klaus Seibel, Das Erbe der ersten Menschheit

Erbe

Vor 65 Millionen Jahren stürzte ein großer Meteorit nahe der mexikanischen Halbinsel Yucatán auf die Erde. Das war das Ende der Dinosaurier und von etwa 90 Prozent allen Lebens. Es war auch das Ende einer Zivilisation, von der wir heute nichts mehr wissen. Aber diese Vor-Menschen haben ihren Nachfolgern ein Erbe hinterlassen. In „Krieg um den Mond“ wird beschrieben, wie erste Hinweise auf dieses Erbe entdeckt werden. Jetzt ist es soweit: „Das Erbe der ersten Menschheit“ wird geborgen und die Entdeckungen beginnen.

Klaus Seibel, Krieg um den Mond

KriMo

Ein Rover der NASA macht eine Entdeckung: Auf der Mondoberfläche liegt eine kaputte Schraube. Das Problem: Sie dürfte nicht dort sein. Ein Wettlauf beginnt. Jeder will die Entdeckung um jeden Preis.

Science Fiction? Die Geschichte beginnt mit einer sympathischen, jungen Frau in einer deutschen Kleinstadt. Anne hat einen Praktikumsplatz bei der europäischen Raumfahrtagentur ESA ergattert und sich gerade den Fuß verletzt.
Krieg? Ohne Bomben und ohne Schuss? Die „Bomben“ eines modernen Krieges bewegen sich im Internet. Datenpakete, die mitschwimmen im großen Strom der ebay-Auktionen, der Geschäfts- und Liebesbriefe. Aber sie wirbeln das Leben der Menschen durcheinander. Und ganz besonders das von Anne. Ohne es zu wollen, steht sie plötzlich im Mittelpunkt der Ereignisse. Dabei hatte sie bloß einen Lebenstraum: Sie wollte einmal in ihrem Leben auf dem Mond stehen. Verrückt? Ja – aber manchmal geht das Leben seltsame Wege. Was die Menschen dann auf dem Mond finden, ist noch viel seltsamer. Es wäre traumhaft, wenn es wahr wäre.
Wäre? Das Verrückte ist – es könnte tatsächlich so geschehen. Nicht in einer fernen, fiktiven Zukunft, sondern JETZT.

Greg Iles, Unter Verschluss

Versch

Penn Cage kennt den Tod wie seine Westentasche: Als Staatsanwalt in Houston hat er sechzehn Menschen in die Todeszelle gebracht. Doch nach dem plötzlichen Tod seiner Frau sehnt er sich nach Ruhe und Frieden. Mit seiner kleinen Tochter begibt er sich in die Stadt seiner Kindheit, um den Schatten der Vergangenheit zu entfliehen. Doch Natchez, Mississippi, ist nicht der Ort, um seine Trauer zu begraben. Ein dunkles Geheimnis umgibt diese Stadt im Süden der USA, ein Geheimnis, das mit den Rassenunruhen der 60er Jahre verknüpft ist, und an dessen Aufdeckung niemand Interesse bekundet. Doch Penn Cage ist ein zu integrer Staatsanwalt, um ungesühnte Verbrechen – zumal solche, die bis in die höchsten Kreise des amerikanischen Establishements reichen – dem Vergessen anheimzustellen. Eine junge und attraktive Journalistin unterstützt ihn bei den Recherchen, die beide in große Gefahr bringen.

Richard Schwartz, Das Erbe des Greifen

Grei

Der zweite Band der »Lytar-Chronik« von Bestsellerautor Richard Schwartz: Die Lytarianer haben Belior, den Kanzler von Thyrmantor und seine Helfer, die Priester des dunklen Gottes Darkoth in Alt Lytar zwar geschlagen. Aber sie wissen, dass der Kampf um die Macht und die Krone von Lytar deswegen noch lange nicht gewonnen ist. Um für den nächsten Angriff gerüstet zu sein, brauchen die Lytarianer sowohl Verbündete, als auch Zeit und vor allem die magische Kraft der Krone. Fieberhaft trifft das Dorf seine Vorbereitungen und auch die Freunde Tarlon, Garret, Elyra und Argor machen sich zum ersten Mal mit unterschiedlichen Aufgaben und getrennt voneinander auf den Weg, um das ihre dazu beizutragen. Und Stück für Stück erfährt dabei jeder von ihnen, welches Vergehens sich ihre Vorfahren vor Jahrhunderten wirklich schuldig gemacht haben und dass auch die Geschichte ihres Agressors Belior und die ihrer Helferin Meliande vom Silbermond eng damit zusammenhängt …